Griechenland und kein Ende der Eurokrise

Aktuell schlagen die Wellen in der griechischen Hauptstadt Athen und in vielen Landesteilen von Griechenland sehr hoch, da die griechische Bevölkerung einfach nicht mehr bereit ist dem geplanten und sehr harten Sparprogramm der amtierenden Regierung weiter zu folgen. Der sogenannte Stolz der Griechen ist daher sehr stark verletzt und so versuchen die Griechen mit allen möglichen legalen und illegalen Mitteln sich gegen die staatliche Zwangsverordnung zum weiteren Sparen aufzubäumen.

Die jetzigen Massenproteste und der letzte 24 stündige Generalstreik zeigen bei der amtierenden Regierung keine große Auswirkung und so versuchen die Griechen sich weiter gegen den möglichen Staatsbankrott zu wehren und sind zugleich nicht gewillt die sehr harten Auflagen der Europäischen Union und des Internationalen Währungsfonds für neue notwendige Kredite zu befolgen. So oder so steht der griechische Staat vor dem finanziellen Ruin und so versuchen alle beteiligten Seiten zu retten, was noch zu retten ist.

Es kann daher noch nicht abgesehen werden wie hoch der reale und wirkliche Bedarf der Griechen an ausländischem Kapital für die komplette Rettung des angeschlagenen Staates benötigt wird. Die Finanzminister aller Eu-Länder sitzen zurzeit in Brüssel zusammen und beraten sehr ausführlich, wie die jetzige Situation für Griechenland und alle anderen Staaten der EU entschärft werden kann. Sollte Griechenland real einen Staatsbankrott erleiden, sind die möglichen Folgen für die angeschlagenen Staaten Portugal und Irland nicht absehbar.

Es würde daher zu einer möglichen Kettenreaktion innerhalb des Euroraumes mit ungeahnten Folgen für die Euroländer kommen und so überlegt man, welches der beste Weg aus der bestehenden Krise für alle beteiligten Seiten ist und wie hoch die Kosten für die kommenden und erforderlichen Maßnahmen für jeden einzelnen Staat der EU sein werden. Es zeichnet sich daher der Weg in Richtung einer langfristigen Umschuldung für den griechischen Staat als sinnvollste Lösung ab und kann man nur hoffen, dass die erzielte Lösung vor allem den Menschen für die Verbesserung der eigenen Situation beiträgt.

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Die realen Folgen für die deutschen Stromnetze

Durch die aktuelle Novellierung der amtierenden Bundesregierung über den geplanten Atomausstieg bei uns in der Republik fallen akut acht der vorhandenen und sehr alten Atomkraftwerke mit sofortiger Wirkung vom deutschen Stromnetz. Laut Aussage der Betreibergesellschaften unterliegt das betriebene Stromnetz daher bei uns unter massiven Schwankungen und so macht es den Anschein, dass die Stromnetze damit an Ihrer maximalen Leistungsgrenze mit ihren AKW? liegen.

Mit diesem getroffenen staatlichen Beschluss müssen derzeit knapp 8000 Megawatt Atomstrom kurzfristig aus dem benachbarten Ausland zu uns zu teilweise höheren Kosten importiert werden. Diese Maßnahme ist erforderlich, da die deutschen Betreiber auf diese jetzige Situation noch nicht vorbereitet waren und es so keine vorhandenen Reserven in dieser benötigten Größenordnung gibt. Die deutschen Stromanbieter werden daher in den kommenden Jahren die alternativen Energien ausbauen müssen.

Daher werden vor allem die Solarenergie und die Erzeugung von Strom durch Windenergie sehr deutlich im Vordergrund stehen. Die Bundesregierung unter Frau Merkel hat diesem beschlossenen Gesetz im Prinzip somit nur das alte Gesetz der rot-grünen Regierung etwas modernisiert und will somit bei der deutschen Bevölkerung wieder etwas mehr an Rückhalt im Umgang mit dem Atomausstieg gewinnen, was Ihnen aber dennoch nicht gelingen wird. Das Vertrauen der Bürger gehört hier eindeutig der Opposition und deren Weg beim Ausstieg aus der Atomstromerzeugung.

Die deutschen Stromerzeuger regt sich aktuell auch massive Kritik über das kurzfristig beschlossene Gesetz und so überlegen mehrere betroffene Anbieter gegen dieses Gesetz zu klagen und verlangen zugleich vom deutschen Staat entsprechende Ausgleichzahlungen für den entgangenen Umsatz. Man merkt hier sehr deutlich, dass die eingeschlagene Richtung der Bundesregierung beim Atomausstieg nicht der beste Weg war und deren möglichen Folgen direkt und indirekt noch nicht vollkommen abgeschätzt werden können. Daher wird der Atomausstieg in den kommenden Monaten die deutsche Politik noch sehr beherrschen und man wird sehen, was da noch auf uns alle zukommen wird.

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Vier deutsche Bundesländer mit zu vielen Schulden

Aktuell besteht die Gefahr, dass die Bundesländer Berlin, Bremen, Saarland und Schleswig-Holstein selbst zu stark verschulden können und so greifen hier entsprechende Warnsignale, die vorab auf die mögliche Gefahr bei uns in der Republik rechtzeitig und staatlich gewollt darauf hinweisen. Der staatliche Stabilitätsrat vom Bund und Länder weißt bei seiner regelmäßigen Sitzung auf diese kommende Problematik der beschriebenen vier Bundesländer ausdrücklich hin und fordert zugleich entsprechende Gegenmaßnahmen hier einzuleiten.

In den betroffenen Bundesländer werden daher nun in den kommenden Monaten die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen in die jeweiligen laufenden Haushaltsplanungen eingeschlossen und sollen so zu einer kompletten Entschuldung bis zum Jahr 2020 führen. Der gewünschte zukünftige Effekt soll ein Gleichstand zwischen Einnahmen und Ausgaben darstellen und dieser ehrgeizige Plan erfordert daher eine sehr harte Disziplin bei allen beteiligten Seiten und wird sich in den nächsten Jahren zeigen, wie ernst es die Länder real mit dem Schuldenabbau meinen.

Durch die jährliche staatliche Konsolidierungshilfe sollen die Bundesstaaten auf den richtigen Weg gebracht werden, um so die hohe bestehende Neuverschuldung bei uns in den Griff zu bekommen. Die jetzigen Schwellenwerte bei den vier Ländern liegen über den festgelegten Marken und so ist hier das staatliche Eingreifen in die bisherige Finanzpolitik der Länder mehr als erforderlich. So oder so kann man hier gespannt sein, ob diese beschlossenen Maßnahmen den gewünschten Erfolg erzielen werden und so wird sich erst frühestens 2012 zeigen, ob alles richtig geplant war oder weitere Eingriffe notwendig sind für einen ausgeglichen Staatshaushalt in den Ländern.

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Der teure Euro Rettungsplan

Die anhaltenden Krise der europäischen Leitwährung Euro führt zu immer neuen Ideen im Bezug auf den neuen und erforderlichen Rettungsschirm für die Länder der Europäischen Union, die ohne Hilfe der Europäischen Gemeinschaft eventuell bankrottgehen könnten. Die Kommission der EU mit Sitz in Brüssel arbeitet bisher nur im Geheimen an dem anschließenden Rettungsplan für die Staaten der Eurozone ab dem Jahr 2013, da dann der bisher geltende Plan nicht mehr gültig ist.

Der jetzige geltende Rettungsschirm reicht aktuell schon bei dem finanziellen Bedarf der Mitgliedsländer Griechenland, Orlando und Portugal nur noch soeben aus und daher ist eine Überarbeitung mehr als erforderlich. Der neue Schirm soll daher ein geschätztes Volumen von insgesamt 700 Milliarden Euro umfassen und soll den jeweiligen Mitgliedsstaaten über einen bestimmten Verteilungsschlüssel finanziell getragen werden. Dieses würde aus heutiger Sicht für die Bundesrepublik bedeuten, dass wir für 190 Milliarden Euro verantwortlich sind.

Diese sehr hohe Summe setzt sich aus der finanziellen und wirtschaftlichen Kraft der einzelnen Mitgliedsstaaten zusammen und da Deutschland bekanntlich die größte Volkswirtschaft innerhalb der EU hat, bezahlen wir auch am meisten für diesen neuen Rettungsschirm. Zugleich können nicht nur die Staaten der EU, sondern auch wohlhabende und finanzstarke Privatinvestoren in diesen neuen Kapitalfond einzahlen und so die jeweiligen Staaten der EU gegen entsprechende Zinszahlungen zugleich entlasten.

Durch diesen neuen Fond entsteht die Möglichkeit sehr kurzfristig bei entstehenden fehlenden Kapitalbedarf bei der europäischen ESM zu beantragen, um so die eigene Staatspleite abwenden zu können. Zugleich kann dieser Fond auch kurzfristig auch Staatsanleihen aufkaufen und mit einem gewissen Zinsaufschlag beleihen. Die Zinserträge werden nicht an die einzahlenden Staaten ausbezahlt, sondern als eigene Reserve angelegt und so finanziert sich dieser Fond über die Jahre entsprechend selbst und somit wird ein gewisser Schutzmechanismus für die Währung Euro ins Leben gerufen. So oder so kostet dieser Rettungsschirm den deutschen Steuerzahler eine Menge an Geld, aber diese Investition lohnt sich, da ansonsten die möglichen Folgen für alle beteiligten Seiten nicht absehbar sind.

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Der wirtschaftlich hervorragende Weg Deutschlands

Die deutsche Konjunktur arbeitet aktuell wieder auf dem gemessenen Niveau wie vor der schlimmen internationalen Wirtschaftskrise vor zwei Jahren. Es zeigt sich daher, dass die heimische Wirtschaft die Folgen und Auswirkungen aus dem In- und Ausland vollkommen überwunden und verarbeitet hat. Die jetzige Prognose über die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik wird von den befragten Wirtschaftsexperten als sehr positiv gesehen und so wächst die deutsche Konjunktur weiter.

Dieser erfreuliche Trend spiegelt zugleich wieder wie stark an sich die produzierenden und Herstelllenden Unternehmen bei uns in der Heimat sind und das die nationale und internatonale Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen weiterhin ungebrochen ist. Die deutsche Volkswirtschaft steht daher vor sogenannten goldenen Zeiten und somit wird die heimische Wirtschaft in diesem Jahr um mehr als drei Prozent wachsen. Dieser vorhergesagte Anstieg würde auf dem Niveau der deutschen Wiedervereinigung vor 20 Jahren liegen.

Als sehr positiv ist daher vor allem die starke und stabile Binnenkonjunktur hier anzusehen und diese gilt als eine der tragenden Säulen des jetzigen rasanten wirtschaftlichen Aufstiegs der heimischen Unternehmen. Große Investitionen und der nachhaltige Konsum der deutschen Privatverbraucher hat zu dem diese jetzige Situation nachhaltig unterstützt. Man sieht, dass die damalige amtierende Große Koalition an den richtigen Stellen angesetzt hat und somit heute die Früchte der Arbeit die entsprechende Wirkung zeigen.

Die deutsche Politik war damit entscheidend dabei, um das jetzige wirtschaftliche Wachstum nachhaltig zu fördern und zu unterstützen. Nach Meinung von verschiedenen Experten bewegt sich die Bundesrepublik auf ein wahres zweites Wirtschaftswunder zu und man kann nur hoffen, dass sich die Aussagen in den kommenden Monaten bestätigen werden. Alle wichtigen Branchen bei uns profitieren aktuell von dieser tollen Lage und man kann nur sagen, dass dieser Trend nicht aufhören sollte in der weiteren Zukunft.

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Die deutsche Zwangsspararmee

Aktuell scheint es, dass sich die deutsche Bundeswehr weiterhin zu Tode sparen muss, da die geplanten und notwendigen Investitionen über alle Truppenteile über deren möglichen Soll liegt und somit ist die deutsche Armee zum eigenen und ungewollten Zwangssparen verurteilt worden. Man sollte hier sehr deutlich beachten, dass die Bundeswehr schon mit dem jetzigen bestehenden Heer und der vorhandenen Ausrüstung immer mehr internationale Aufgaben zum sogenannten Heimatschutz übernehmen muss.

Die Armee hat daher schon ihre mögliche Belastungsgrenze mehr als erreicht und daher ist die laufende und akute Reform der deutschen Armee zwar ein Zeichen in die richtige Richtung, aber dennoch bleibt hier offen, wie effektiv die Armee die nationalen und internationalen Aufgabenstellungen somit noch vollkommen gerecht werden kann. Durch ein aktuelles internes Papier der Bundeswehr wird daher sogar die Bündnis- und Einsatzfähigkeit der Armee mehr als in Frage gestellt und somit ist die Heeresführung zum richtigen Handeln aufgefordert.

Die Bundeswehr wird zu dem durch die wegfallende Wehrpflicht vor ein massives Nachwuchsproblem gestellt und könnte durch die geplante Reduzierung der Mannschaftsstärke auf 185.000 Mann bis 2015 knapp 8 Milliarden € einsparen und zugleich ist hierfür eigentlich nicht das entsprechende Geld im Haushalt vorgesehen. So oder so kann die Bundeswehr die interne Aussage von ständige 10.000 Mann im internationalen Einsatz über kurz oder lang nicht mehr garantieren und alleine schon so zu entsprechenden Einsparungen in aller Welt bei den riskanten Einsätzen gezwungen.

Zugleich wird durch gier geplante Reform in der bestehenden Ausführung der eigene Heimatschutz nicht mehr im vollen Umfang möglich und so kommt die interne Studie der Bundeswehr zu einem niederschmetternden Ergebnis, wo nach zwar der jetzige Reformansatz die richtige Grundlage ist, aber dennoch sollte die reale Umsetzung in vielen Teilen nochmals überarbeitet werden und den wirklichen Gegebenheiten angepasst werden. Das oberste Ziel sollte dennoch der Schutz der deutschen Heimat und der Kampf gegen den internationalen Terror sein.

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Geld sparen mit Abschreibungen – Was ist das?

Man hört es in der Geschäftswelt immer wieder, das Wort “Abschreibung”. Doch wie so vieles in der Finanzwelt ist neben Worten wie Lohnsteuerabrechnung oder Kapitalzins auch die Abschreibung für die meisten von uns ein Buch mit sieben Siegeln. Die Abschreibung bedeutet ungefähr so viel, dass man aus betriebswirtschaftlicher Sicht Wertminderungen von (Vermögens-)Gegenständen erfasst. Ganz egal ob es sich dabei um planmäßige (Alterung, Verschleiß) oder außerplanmäßige Wertminderungen wie zum Beispiel Unfallschäden handelt.

Grob gesagt: Die Abschreibung ist eine Methode, um den Betrag zu ermitteln, der bei Gegenständen (Vermögen) im Laufe der Nutzungsdauer an eintretender Wertminderung auftritt. Am einfachsten ist es wohl bei einer technischen Ursache wie zum Beispiel Verschleiß zu verstehen. Ich habe 1.000 Euro Vermögen in Bar. Behalte ich das Geld in der Hand, habe ich eine Gewinn/Verlust-Rechnung von 0,- Euro. Kauf ich mir jetzt für 500,- Euro einen neuen Drucker, so ist er Anfangs den Kaufpreis wert und ich habe immer noch ein Vermögen von 1.000,- Euro. Der Wert des Druckers veringert sich jetzt aber durch technische Weiterentwicklungen und Verschleiß immer mehr und obwohl ich an meinen Vermögensgegenständen nichts verändere, fällt der Wert meines Vermögens. Um stets den aktuellen Wert des Betriebsvermögens feststellen zu können und um den Wertverlust buchhalterisch als Kosten nachvollziehbar zu machen und in der Preiskalkulation einbeziehen zu können werden Abschreibungen vorgenommen.

Die Abschreibung gibt es in ähnlicher Weise übrigens auch bei Immobilien. Wer beispielsweise in ein denkmalgeschütztes Haus zieht, dem werden durch das Einkommensteuergesetz hohe steuerliche Vorteile gewährt. Man spricht hier von der sogenannten Denkmalabschreibung. Die wichtigste Voraussetzung für die steuerliche Anerkennung der Denkmalabschreibung ist aber, dass der Käufer die Immobilie vor Beginn der beispielsweise fälligen Sanierung erwirbt.

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