Mein Blog Trendlupe ist im Viertelfinale der BLOG WM gelandet und damit ich in das Halbfinale einziehe benötige ich jede Stimme.
Wie kann ich am Gewinnspiel teilnehmen?
Verlost wird eine Vooni Minifilmkamera V80S
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Teilnahmeschluss ist am Freitag, 02. Juli 2010, 08:00 Uhr. Am Freitag (02. Juli 2010) wird dann ein Gewinner ausgelost und hier bekannt gegeben.
WICHTIG:
Gebe bei deinem Kommentar deine korrekte E-Mail an, damit ich dich erreichen kann, falls du gewonnen hast. Alle Infos zum Gewinnspiel und wo du dein Kommentar abgeben musst findest Du hier –> TRENDLUPE
Deutschlandweit pflegt mittlerweile nahezu jeder Dritte seine Freundschaften mit Hilfe sozialer Netzwerke im Internet. Sinn und Zweck dieser Vernetzung ist in der Regel der unkomplizierte Austausch von persönlichen und allgemeinen Informationen, das Teilen von Fotos und die Mitteilung kürzlicher Erlebnisse. Ebenso können sich Nutzer der sozialen Netzwerke in Gruppen organisieren und ihren Freunden zeigen, welche Webinhalte oder Produkte ihnen besonders gefallen. Schnell lassen sich so gemeinsame Interessen teilen oder gar weltweit neue Bekannt- bzw. Freundschaften aufbauen. Kommunikation wird in sozialen Netzwerken groß geschrieben, denn das ist das Geheimnis ihrer Popularität.
Das Unternehmen Brandlots setzt als einer der größten Onlineshops für exklusive Trendlabels ebenfalls auf Kommunikation mit seinen Kunden. Dazu hat Brandlots ein eigenes Profil beim Netzwerk Facebook erstellt. Über die Profilseite können die Nutzer sich Informationen über den Onlineshop und dessen aktuelle Angebote einholen. Ebenso teilt Brandlots mit den interessierten Lesern ausgewählte Informationen über bestimmte Labels und fragt Kundenmeinungen und spezielle Kundenwünsche im Diskussionsbereich ab. Über die Funktion „gefällt mir“ können Facebook-Nutzer sämtliche Aktualisierungen von Brandlots auf ihrer individuellen Startseite anzeigen lassen. Dadurch ist es für jeden Fan dieses Unternehmens möglich, sehr schnell über gute Angebote und die neue Kollektion seines Lieblingslabels informiert zu werden. Als Trendsetter wird man also stets auf dem Laufenden gehalten und hat immer die Chance brandaktuelle Ware als einer der Ersten zu bestellen. Oftmals sind gerade im Bereich der Designermode viele Kleidungsstücke nur in limitierter Stückzahl zu erwerben. Der Kunde ist hier also auf schnelle Informationen angewiesen. Zusätzlich bietet das Profil von Brandlots auch die Möglichkeit besonders günstige Spezialangebote zu veröffentlichen. Von einem sozialen Netzwerk wie Facebook profitieren daher sowohl die Nutzer als Kunden, als auch Unternehmer, die durch guten Service und Transparenz mehr Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit erreichen.
BRANDLOTS Handelsgesellschaft mbH
FASHION DISTRIBUTION & RETAIL
Fritz-Peters-Str. 48
47447 Moers
+49 2841 – 916224 0 (Mo-Fr.10-18Uhr)
+49 2841 – 916224 3
info (at) brandlots.de
www.brandlots.de
Der V.I.P FashionStore Brandlots ist offizieller Ed Hardy Fashionshop und offizieller Vertrieb diverser Designerlabels wie True Religion, Christian Audigier, Dom Rebel, Dsquared, Affliction, George Gina & Lucy und vielen mehr. Als Fachhändler bietet Brandlots dem Kunden stets die Garantie auf Echtheit der bestellten Produkte. Die deutschlandweit kostenlose Lieferung sowie zahlreiche, sichere Zahlungsmöglichkeiten bieten jedem Kunden optimale Einkaufsbedingungen.
Seit vielen Jahren hat die klassische Lebensversicherung ein schlechtes Image. Doch besonders in den Zeiten der Wirtschaftskrise konnte sie beweisen, dass sie deutlich besser ist als ihr Ruf. Derzeit ist die Lebensversicherung stabil wie kaum eine andere Anlagemöglichkeit.
Lebensversicherung ohne große Einbußen
Alljährlich flattert die „Wasserstandsmeldung“, also das Schreiben, das über die Auszahlungssumme am Ende einer Lebensversicherung informiert, ins Haus. Nach den wirtschaftlichen Zusammenbrüchen haben die meisten Kunden mit einer deutlichen Absenkung gerechnet, da auch Versicherer zu großen Teilen in Aktien investieren. Doch statt großer Einbußen gab es Entwarnung für die Kunden. Gute Gründe sprechen daher wie nie zuvor für die Investition in eine Lebensversicherung.
Warum die Lebensversicherung sicherer ist
Nach den Deklarationen der Anbieter privater Lebensversicherungen wird es auch 2009 möglich sein, die Überschussbeteiligung weitestgehend konstant zu halten. Nur einige wenige Institute müssen einen Rückgang von etwa 0,3% hinnehmen. Die meisten Institute hingegen sind noch in der Lage, Gutschriften zu verteilen. Durchschnittlich liegen diese bei 4,9%. Das ist im Gegensatz zum Jahr 2008 ein Rückgang von gerade einmal 0,2%. Im Vergleich zu den Verlusten, die zahlreiche Aktionäre in den vergangenen Monaten hinnehmen mussten, sind derartige Beträge kaum der Rede wert.
Grund dafür, dass die Versicherten kaum von der Finanzkrise betroffen sind, liegt an der niedrigen Aktienquote. Diese ist von einem Anteil von rund 25% bis zum Jahr 2003 auf magere sieben Prozent gesunken.
Steuerlich sinnvoll und sicher
Auch aus steuerlicher Sicht ist eine Lebensversicherung durchaus sinnvoll. Im Gegensatz zu Fonds und Aktien unterliegen dieser nicht der Abgeltungssteuer. Nimmt man die Auszahlung der Versicherungssumme erst ab dem 60. Lebensjahr in Anspruch, so wird die Hälfte des Ertrags mit dem persönlichen Satz besteuert, bei Fonds und Aktien muss hingegen der volle Ertrag versteuert werden.
Ein wichtiger Garant ist und bleibt der Garantiezins, der mindestens einmal gezahlt werden muss. Festgelegt wird er bei Vertragsabschluss und kann dann über die gesamte Vertragslaufzeit nicht mehr geändert werden. Somit kann man schon beim Abschluss sagen, wie viel Geld am Ende zur Verfügung stehen wird.
Geheimniskrämerei bei der Kostengestaltung gab den Lebensversicherungen lange ein schlechtes Image. Auch hier hat sich im vergangen Jahr einiges getan. Jeder Versicherer muss nun vor Abschluss einer Lebensversicherung sämtliche Kosten konkret benennen.
Fazit
Aufgrund der geschilderten Zusammenhänge wird deutlich, dass eine Lebensversicherung nicht nur eine sichere Sache ist, sondern dass auch das schlechte Image unbegründet bleibt. Diejenigen, die schon heute eine Lebensversicherung haben, freuen sich über die Stabilität auch in Zeiten einer Finanzkrise. Kaum eine andere Anlagemöglichkeit kann so sicher sein. Es lohnt sich also, sich genauer mit der Thematik vertraut zu machen.
Immer wieder kommt es in Unternehmen bei der Integration von neuen Managern zu kleinen Katastrophen. Dabei kann ein wenig Vorsicht einen guten Übergang vom alten auf den neuen Chef leicht möglich machen.
Genau wie neue Mitarbeiter eingestellt werden, kommen auch neue „Chef’’s“ ins Unternehmen. Aus den Nachrichten kennt man aber nur die Notübernahmen, wenn eine Firma, ein Verein, eine Organisation kurz vor dem Aus steht. Manchmal sind diese Nothelfer dann erprobte Manager, manchmal alte Hasen und oft schon Insolvenzverwalter. Mit ihren einsamen Entscheidungen schaffen sie es manchmal, ein Unternehmen aus der Krise zu führen, manchmal klappt es aber auch leider nicht.
Der größte Teil der leitenden Mitarbeiter wird aber in ganz normal funktionierenden Unternehmen eingestellt. Erfolg buchstabiert sich hier nicht durch einsame Entscheidungen, sondern durch einen behutsamen Integrationsprozess. 10 Punkte helfen, sich schneller und erfolgreicher als Vorgesetzter zu integrieren.
Never change a running system
Viele Manager kommen mit neuen frischen Ideen ins Unternehmen und setzen sich das Ziel, diese so schnell als möglich umzusetzen. Aber die Abteilung hat bisher funktioniert, extreme neue Ideen könnten das zerstören. Man sollte erst lernen, wie das Unternehmen bisher organisiert ist, um dann notwendige Änderungen behutsam Stück für Stück einzuführen.
Do your Job
Ein Manger führt eine Abteilung, er macht nicht die Arbeit seiner Mitarbeiter. Viele Bereichsleiter lassen sich durch ihre eigenen Fachkenntnisse dazu verleiten, selbst tätig zu werden, wo Sachbearbeiter zuständig sind. Das wirkt demotivierend auf das gesamte Team. Besser ist es, die Fähigkeiten der einzelnen Mitarbeiter so zu entwickeln, dass die zu erledigende Arbeit bewältigt werden kann.
Build your external network
Erstes Ziel eines Abteilungsleiters sollte es sein, seine Geschäftspartner wie Kunden oder Lieferanten kennen zu lernen. Dabei macht es Sinn, diese Besuche zusammen mit Mitarbeitern aus dem eigenen Team durchzuführen. Man hat Zeit für 4-Augen -Gespräche und man sieht, wie der Mitarbeiter beim Geschäftspartner agiert.
Build your internal network
Abteilungen sind immer Teile eines Gesamtunternehmens. Zusammen bilden sie den Erfolg, auch wenn jede Abteilung davon überzeugt ist, dass sie besonders viel dazu beiträgt. Neue Bereichsleiter haben hier die Chance, die eigene Abteilung zu vertreten und einzugliedern. Das schafft Vertrauen bei Mitarbeitern und den Manager-Kollegen.
Delegate responsibility
Mitarbeiter brauchen Freiräume und müssen durch Ziele geführt werden, die individuell vereinbart werden. Untergebene sollten dazu eigene Ziele vorschlagen oder entwickeln Das Budget ist dabei natürlich immer etwas, das ausdiskutiert werden muss, weil hier zumeist die Vorstellungen auseinanderklaffen.
Create Success
Mehrere Ziele wie neue Kunden, Lieferanten, Produkte, Umsatzziele, Einkaufsziele, Effizienzziele, Teamziele, Weiterbildungsziele, Karriereziele sind immer sinnvoll, weil so Mitarbeiter auch motiviert bleiben, wenn sich mal ein einzelnes Ziel nicht erfüllt. Die Anzahl sollte aber drei oder vier Ziele nicht überschreiten, damit der Überblick nicht verloren geht. Ziele müssen immer messbar und unterschiedlich gewichtet sein.
Fix Responsibility
Stellenbeschreibungen, Ablaufbeschreibungen und Unterschriftenregelungen legen fest, welche Endscheidungen Mitarbeiter treffen können. Das klappt häufig nicht zu Beginn einer neuen Tätigkeit, aber dann können man gemeinsam Entscheidungsspielräume entwickelt werden. Auf keinen Fall sollte man Entscheidungen treffen, für die ein Untergebener verantwortlich ist. Er wird sich dann schnell aus diesem Verantwortungsbereich zurückziehen.
Build trust
Regelmäßige Gespräche mit Mitarbeitern im -Team wie in Einzelgesprächen- lassen erkennen, wie die Abteilung funktioniert und inwieweit die Ziele erfüllt werden. Dabei gehört Kritik ins Einzelgespräch, Lob ins Team. Teamgespräche sollten regelmäßig durchgeführt werden. Einzelgespräche finden zu Beginn häufiger statt, um den Mitarbeiter kennen zu lernen. Wenn klar ist, wie weit selbstständiges Arbeiten realisierbar ist, werden diese Intervalle verlängert.
Train the Team
Manager und Mitarbeiter bilden sich in funktionierenden Unternehmensstrukturen regelmäßig weiter. Der Chef, der schon alles weiß, ist und wird kein Teammitglied. Außerdem wird die Bedeutung von Training durch die Teilnahme von Führungskräften erhöht. Gerade hier kann sich Vertrauen untereinander bilden, und der Chef hat die Möglichkeit zu zeigen, dass er auch nur ein Mensch ist.
Time is Money?
Unternehmensleitungen sollten ein wenig Geduld mit ihren neuen Managern haben, damit diese die Chance haben, sich ins Unternehmen einzugliedern. Wer schnell Erfolge fordert, wird Flüchtigkeit und Fehlentscheidungen ernten. Das Sprichwort „Neue Besen kehren gut“ hat eine Ergänzung, die viel zu oft vergessen wird. Sie lautet „Aber alte kennen die Ecken besser“ Nur die Kombination von alt und neu schafft also den kontinuierlichen Unternehmenserfolg.
Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://koenigskonzept.de/fachartikel.php
Bilder und ein Profil des Autors finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/downloads/hk-info.zip
Soziale Netzwerke oder auch Social Communities sind aus unserem modernen Leben kaum noch wegzudenken. Gerade junge Menschen sind mindestens in einem Netzwerk, wie zum Beispiel Facebook aktiv. Online werden darüber sowohl enge Kontakte zu Freunden als auch lose Bekanntschaften gepflegt. Sinn und Zweck der Sozialen Netzwerke ist meist der unkomplizierte Austausch von Informationen zwischen den „Freunden“. So werden beispielsweise Fotos online gestellt und Internetseiten weiterempfohlen. Zusätzlich können sich die einzelnen Benutzer in speziellen Gruppen organisieren und erhalten dort noch bessere Möglichkeiten sich zu einem bestimmten Thema auszutauschen. Wer Fan einer bestimmten Seite oder eines Profils bei Facebook wird, bleibt außerdem immer auf dem Laufenden und kann sich sogar an Diskussionen oder Umfragen beteiligen.
Neben den privaten Nutzern tummeln sich mittlerweile auch diverse Unternehmen bei Facebook. Im Bereich der Modeszene hat Fashioncode.de ein ausführliches Profil angelegt, denn für ein junges und modernes Team wie das von Fashioncode ist die Kommunikation mit dem Verbraucher sehr wichtig. Die sehr beliebten Modelabels wie zum Beispiel „Ed Hardy“, „Laguna Beach“, Junk Food“ und „George, Gina & Lucy“ bringen laufend neue oder erweiterte Produkte zu ihren Kollektionen heraus. Für den Verbraucher ist es oftmals schwierig an die neuesten Artikel der Topmarken heranzukommen. Echte Modefans sind daher immer für schnelle Informationen dankbar, denn im Bereich der Designermode sind die Kleidungsstücke oder Accessoires nicht unendlich verfügbar. Hier muss meist schnell zugegriffen werden, vor allem dann, wenn der Preis stimmt.
Mit dem Profil bei Facebook bietet Fashioncode seinen Fans regelmäßig aktuelle Informationen über die verfügbaren Kollektionen der beliebtesten Modelabels. Als offizieller Fachhändler besteht hier ebenso die Garantie auf Echtheit der Produkte, so dass für den Verbraucher das Preis-Leistungs-Verhältnis immer stimmt. Neben den aktuellen Informationen über die Warenverfügbarkeit bietet Fashioncode seinen Fans auf Facebook zusätzlich die Möglichkeit sich über den Shop einen Eindruck zu verschaffen und sich an Diskussionen oder speziellen Umfragen zu beteiligen. Dadurch kann sich das Unternehmen noch besser an den Kundenwünschen orientieren und seinen Service stets verbessern. Mit der Fanseite auf Facebook beschreitet Fashioncode zusammen mit seinen Kunden einen modernen Weg, um sich in der schnelllebigen Modeszene zurecht zu finden.
Viele Verbraucher möchten ihr Geld möglichst sicher und gewinnbringend anlegen. Der Finanzmarkt bietet dazu unterschiedliche Möglichkeiten. Die Frage ist erstmal, was für ein Geldanlagetyp ist der Verbraucher ? Welches Ziel verfolgt er, z.B. Vermögensaufbau oder Kapitalanlage, weiterhin ist er ein risikoreicher oder sicherheitsbewußter Anlagetyp. Auch Fragen nach Anlagezeitraum und –höhe müssen geklärt werden. Im weiteren sollen einige vom Ansatz unterschiedliche Geldanlageformen vorgestellt werden. Ist die tägliche Verfügbarkeit der investierten Gelder gewünscht, dann bietet sich die Anlage in Tagesgeld an.
Je nach Höhe der Summe erhält der Verbraucher unterschiedlich hohe Zinserträge. In der Regel ist die Devise, je höher die Anlagesumme, desto höher auch die Verzinsung. Das Internet bietet dazu hilfreiche Internet – Vergleichsportale. Langfristige Geldanlagen, verbunden mit dem zusätzlichen Aufbau einer weiteren Alterssicherung zur staatlichen Rente, findet der Verbraucher z.B bei den Produkten Riester Rente und kapitalgebundende Lebensversicherungen.
Bei der Riester-Rente handelt sich um eine privatfinanzierte Rente. Diese wird für den Anleger vom Staat durch Zulagen und Steuerfreiheit gefördert. Der Kunde muss im Jahr monatlich regelmäßige Zahlungen auf sein Riester Fonds vornehmen. Mit den bereits erwähnten staatlichen Vergünstigungen baut sich der Verbraucher eine zusätzliche Altersvorsorge auf.
Die Versicherung in Form der Kapitalgebundenen Lebensversicherung zahlt zum einem die vereinbarte Summe im Falle des Erlebens aber auch im Todesfall aus. Somit kann der Verbraucher die Kombination aus Vorsorge für den Erlebnisfall und den Todesfall nutzen. Diese Versicherungen werden oft als weiteren Baustein einer zusätzlichen Altersvorsorge gewählt. Die kapitalgebundende Lebensversicherung garantiert den sogenannten Garantiezins und dazu interessante Überschussbeteiligungen, je nach Laufzeit der Versicherungen.
Sie kennen es aus Filmen wie beispielsweise Pretty Woman als Richard Gere Julia Roberts im Privatjet zur Opernaufführung geflogen hat. Klingt unheimlich teuer. Doch wer schnell handelt, bekommt den Privatjet und vieles mehr zum erschwinglichen Preis.
Endlich scheint der Winter vorbei zu sein und passend hierzu locken bei Hotels und Flügen zahlreiche Angebote, auf die der „Normalreisende“ gar nicht achten würde. Doch wer sich mit Kundenbindungsprogrammen von Airlines und Hotels näher auseinandersetzt, weiß, dass sehr oft gerade durch die Ausnutzung dieser Programme auch als Gelegenheitsreisender erhebliche Schnäppchen gemacht werden können.
Ein besonders kurioses Beispiel gibt es gerade in einem Bereich, der für viele weitab des Denkbaren liegt, nämlich bei Privatjets. Haben Sie mal überlegt, in einem Privatjet mit Freunden z. B. von München nach Mailand zu fliegen. Dort können die Frauen dann in der Modemetropole shoppen, abends geht es in die Mailänder Scala, dann eine Übernachtung in einem schönen 5 Sterne Hotel und am nächsten Tag Flug zurück nach München im Privatjet. Klingt extrem teuer. Ist es auch. Doch wie wäre es wenn jeder Passagier im Idealfall als Zugabe noch einen Business Class Flug zu zweit nach Dubai bekommen würde (Wert 6.000 Euro), darüber hinaus ein Business Class Upgrade für einen Interkontinentalflug (one-Way), Check-in zwei Jahre lang am First Class Schalter, auch wenn Eco gebucht ist u.v.m. All das ist für etwas mehr als 2.000 Euro pro Person zu haben (exklusive Hotel und Scala).
Und das Beste ist, man kann das Spiel noch weiter spielen: In den Insider-News, die Alexander Koenig, Autor des Buches „First Class & More – Luxusreisen zu günstigen Preisen“ (ISBN: 978-3839103845) und Dubaiexperte, jeden Monat an seine Kunden verschickt (www.first-class-and-.more.de), erfährt man für März/April, wie man aus den zwei Business-Class Flügen nach Dubai auch schnell zwei Business Class Flüge in die USA oder nach Asien etc. machen kann und dabei nur wenig zusätzlich zahlt. Obgleich Dubai mittlerweile zu den schönsten Reisezielen weltweit gehört. In dem „Reisereport Dubai“ von Alexander Koenig, dem derzeit aktuellsten Reiseführer von Dubai (berichtet sogar von der Burj Khalifa Eröffnung im Januar mit vielen Fotos – es handelt sich um das höchste Gebäude der Welt) kann sich jeder ein gutes Bild von den sechs Zentren der Stadt machen. Ob die größte Mall der Welt, das höchste Gebäude der Welt, das einzige 7 Sterne Hotel der Welt oder das 8. Weltwunder, eine Palme, die ins Meer gebaut wurde, und an deren Spitze Atlantis thront – Dubai bietet zahlreiche Superlative. Dabei kommt auch Natur nicht zu kurz, was jeder bestätigen kann, der einmal im Desert Resort Al Maha war.
Weiterhin erfährt man in den aktuellen Insider News, wie man beim wohl besten Hotelkundenbindungsprogramm weltweit direkt den zweithöchsten Status und nach nur 15 Nächten sogar den höchsten Status bekommen kann. Oder wie man einen 150 Euro Gutschein für ein Top-Hotel auf Sylt gratis bekommt oder einen 30 Euro Gutschein für Lufthansa Flüge.
Mehr Infos auf www.first-class-and-more.de
Über den Anbieter: „Luxusreisen zu günstigen Preisen“ ist das Motto von First Class & More, (http://www.first-class-and-more.de), dem Spezialisten für die optimale Ausnutzung von Kundenbindungsprogrammen a la Lufthansa Miles & More in den Bereichen Airlines, Hotels und Autovermietungen. Darüber hinaus liefert First Class & More umfassende Informationen zu den interessantesten Reisezielen weltweit.




