Gute Arbeitsplätze sind gar nicht so weit weg
Wenn es um die Karriere geht oder ein neuer Arbeitsplatz gesucht wird, ist die Vorgehensweise zumeist stereotyp. Entweder reagiert man auf Jobangebote in Zeitungen oder von der Arbeitsagentur oder man hofft, dass das eingestellt Profile in einer Jobmaschine oder einem Social Media Portal von einer Personalberatung gefunden wird. Die wenigsten Menschen nutzen aber die Möglichkeit, sich selbst aktiv bei den Unternehmen zu bewerben, die ihren persönlichen Interesse am meisten entgegenkommen.
Klassische Suche nach neuen Arbeitsplätzen
Die gewohnten Wege, einen neuen Arbeitsplatz zu finden sind mittlerweile durch ein paar ergänzende neue Instrumente erweitert worden. Die Anzeigen der Tages- Fach- und Wirtschaftspresse und die Vorschläge der Arbeitagentur zeigen die Jobangebote, die im Moment von Unternehmen angeboten werden. Hinzugekommen sind die Angebote der Job-Suchmaschinen, wo man Stellenanzeigen, die zum eigenen Berufsbild passen, abbonieren kann. Abgerundet wird diese Art der Arbeitsplatzsuche durch Profile, die man bei Jobmaschinen und in Social Network Portalen wie Xing oder LinkedIn einstellen kann. Immer mehr Unternehmen und Personalberater nutzen diese Profile, um nach geeigneten Bewerbern im Netz zu suchen.
Neue Wege für neue Jobs
Unternehmen suchen zumeist nach Mitarbeitern, wenn sie akuten Bedarf haben. Latenter Bedarf dagegen wird erst dann verfolgt, wenn keine andere Möglichkeit mehr besteht. Latenter Bedarf sucht nicht nach neuen Mitarbeitern, er zeigt unterschwelliges Interesse, einen bestimmten Unternehmensbereich weiter zu entwickeln und dazu ggf. Personal einzustellen. Hier ist neben der fachlichen Voraussetzung eines Bewerbers Leidenschaft für die Unternehmensidee gefordert. Erstaunlicherweise wird dieser Bedarf nur von sehr wenigen Arbeitssuchenden angezapft, dabei ist es doch ganz einfach. Man hätte die Chance, den Arbeitsplatz bei dem Unternehmen zu finden, der am ehesten den eigenen Neigungen entspricht. Hier stehen noch viele Türen offen, die zum Traumjob führen können.
Am Anfang steht das Ziel.
Arbeitssuchende des „Neuen Weges“ müssen sich zuerst klarwerden, was neben ihrer beruflichen Qualifikation ihre Leidenschaft ist. Dies drückt sich häufig in Hobbys aus, es gibt nicht umsonst den Satz:“ Wer sein Hobby zu seinem Beruf macht, muss nie mehr arbeiten“. Es hilft, die Leidenschaft schriftlich niederzulegen und genau zu beschreiben; ist man eher tierlieb oder interessiert man sich im speziellen für Pferde, ist man eher technikorientiert oder liebt man eine bestimmte Automarke. Dann wird man über die bestehenden Kanäle wie Anzeigen, die erwähnten Jobmaschinen oder sozialen Netzwerke Firmen suchen, die der eigenen Leidenschaft entsprechen, aber nicht unbedingt für die eigene Qualifikation im Moment ein Stellenangebot veröffentlicht haben. Diese Unternehmen wird man anschreiben und in der Bewerbung die eigene Leidenschaft für den speziellen Unternehmenszweig anführen. Damit werden die Unternehmen, die latent nach neuen Mitarbeitern suchen, angenehm überrascht.
Wird man dann zum Vorstellungsgespräch eingeladen, kann man die eigene Leidenschaft für’s Unternehmen darstellen doch Vorsicht; wie bei allen diesen Gesprächen gilt die Devise „Ehrlich währt am längsten“. So wie wir nicht von skrupellosen Verkäufern über’s Ohr gehauen werden wollen, gilt das genauso für Firmen, die Mitarbeiter einstellen. Viele neue Jobs sind so schon entstanden, wobei diese Art von Arbeitsplatz natürlich auch nicht überall und immer unbegrenzt zur Verfügung steht. Es ist aber eine neue aktive Möglichkeit, einen Arbeitsplatz zu finden, wobei man die klassische Methode ja nicht vernachlässigen muss.
Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://koenigskonzept.de/fachartikel.php
Der Online-Marktplatz TALENTORY bietet Personalberatern und Unternehmen eine bislang in Deutschland einzigartige Lösung zur effizienteren Zusammenarbeit bei Recruiting-Prozessen. Auf http://www.talentory.com/ können sich sowohl Personalberater als auch Unternehmen kostenfrei registrieren. Die Innovation: TALENTORY bringt Unternehmen immer mit den richtigen Personalberatern zusammen – Personalberater kommen dank TALENTORY schnell und ohne Akquisitionsaufwand an neue Mandate. Dieses intelligente und doch einfache Konzept ist Anfang des Jahres mit der b2b-Plattform www.talentory.com an den Start gegangen.
Das Ergebnis: Beide Seiten sparen Geld und Ressourcen und können sich aufs Wesentliche konzentrieren.
TALENTORY revolutioniert den Prozess der Stellenbesetzung.
Hat ein Unternehmen eine Stelle zu besetzen, geht es um zwei Dinge: Schnelligkeit und Qualität.
Das heißt, die Position sollte so schnell wie möglich ohne viel Aufwand mit dem passenden Kandidaten
„just-in-time“ besetzt werden. Auch für schwierige Positionen können so die richtigen Mitarbeiter gefunden werden.
Umgekehrt stellt sich für Personalberater die Frage: Wie komme ich schnell und ohne großen Akquisitionsaufwand an neue Mandate? Einmal freigeschaltet, kann er die eingestellten Stellenbeschreibungen der suchenden Unternehmen sehen, das Jahresgehalt und – natürlich wesentlich – die für ihn erreichbare Prämie bei einer erfolgreichen Vemittlung. Mit TALENTORY können beide Seiten profitieren – eine Win-Win-Situation.
Unternehmen posten Suchaufträge auf dem Marktplatz und legen die Erfolgsprämie im vorhinein fest. Diese anonymisierten Suchaufträge können dann auf www.talentory.com von den zugelassenen Personalberatern direkt eingesehen werden. Liegt der passende Kandidat oder die passende Spezialisierung vor, bewirbt sich der Personalberater direkt beim Unternehmen auf das Mandat. Unternehmen erhalten diese Anfragen und können selbst entscheiden, ob eine Zusammenarbeit zustande kommt oder nicht, indem sie die Kontaktdaten des Unternehmens und die Stellenbeschreibung für den Personalberater freigeben. Alle diese Schritte werden mit je nur einem Click ausgelöst.
Einfaches und übersichtliches Montoring der Suchprozesse
Während des gesamten Recruitingprozesses hat der Personalverantwortliche alle Informationen über die laufende Suche präsent. Eine Übersicht zeigt, welche Personalberater mit welchen Kandidaten an den Aufträgen arbeiten. Qualität ist bei TALENTORY oberstes Ziel – deshalb haben die Gründer von TALENTORY schon in der ersten Programmversion ein wichtiges Zusatzfeature integriert: Die vorgeschlagenen
Kandidaten können von den Unternehmen direkt bewertet werden. „Mit diesem Rating wollten wir eine Lücke in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Personalberatern schließen“, so TALENTORY-Gründer Guido Schmitz-Krummacher. Mittels der Bewertungsskala erhält der Personalberater nun ein unmittelbares Feed-Back und kann gegebenfalls nachsteuern. Und auch das Unternehmen kann so die weitere Zusammenarbeit qualitativ steuern.
München, 9. Februar 2010 – Die Agentur für Digitales Marketing iCrossing GmbH bietet mit der iMedia Lounge© eine innovative „Social Media Newsroom“-Lösung. Entwickelt wurde der benutzerfreundliche Newsroom-Baukasten von dem erfahrenen Technologie-Dienstleister myON-ID Media.
Mit der iMedia Lounge© bündeln Unternehmen ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit auf einer zentralen Plattform und erweitern diese um relevante Social-Media-Dienste. Die „Social Media Newsroom“-Lösung kann individuell auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten und jederzeit flexibel erweitert werden. Bei minimalem Integrationsaufwand ist es möglich, die iMedia Lounge© in eine bereits existierende Unternehmenswebsite zu integrieren und an das bestehende Corporate Design anzupassen, oder aber als eigenständigen Internetauftritt umzusetzen.
Die iMedia Lounge© bindet neben klassischen PR-Elementen wie Pressemeldungen, Artikeln oder Pressebildern auch relevante Social-Media-Dienste und -Inhalte ein, beispielsweise Facebook, Twitter, Youtube, Xing, LinkedIn, Flickr, Slideshare, Blogs, Social-Bookmarking-Dienste und Social News Sites. Das Full-Service-Paket beinhaltet sowohl die umfassende Beratung, Konzeption als auch die technische Umsetzung binnen weniger Tage. iCrossing bietet die Newsroom-Lösung in der Basic- und Premiumversion zum Festpreis an. So bleiben die Kosten überschaubar und transparent.
„Als Vertriebspartner der myON-ID Media ermöglichen wir mit der iMedia Lounge© erstmals den einfachen Einstieg ins Web 2.0. Dieser innovative Service ermöglicht es Unternehmen, ihre relevanten Presse- und Unternehmensinformationen mit Social-Media-Marketing-Aktivitäten effizient zu verknüpfen“, erklärt Gottfried Häuserer, Geschäftsführer der iCrossing GmbH. „Die Newsroom-Lösung rundet das Full-Service-Portfolio von iCrossing logisch ab und ist ideal für Unternehmen, die ihre Corporate Communication in Richtung Social Media ausweiten bzw. intensivieren wollen. Neben unseren eigenen Kunden wollen wir die Newsroom-Lösung auch Partnern wie z.B. PR-Agenturen oder Social Media Beratern anbieten.“
Die Einsatzmöglichkeiten der iMedia Lounge© sind vielseitig: Von der Erweiterung des klassischen Pressebereichs über Kampagnenwebsites bis hin zu Veranstaltungsseiten deckt der Newsroom eine Vielzahl an modernen Kommunikationsstrategien und -möglichkeiten ab. Zudem verbessert der Kunde ohne zusätzliche Kosten seine Auffindbarkeit und Sichtbarkeit in den Suchmaschinen, da der Lösung ein stark suchmaschinenoptimiertes Konzept zugrunde liegt. Die Pflege der Inhalte ist über ein einfach zu bedienendes und intuitives Content Management System gelöst, das sogar von unterwegs bestückt werden kann. „iCrossing ist der starke und zuverlässige Partner, den wir gesucht haben, um der wachsenden Nachfrage am Markt nach einer smarten Newsroom-Lösung gerecht zu werden. Wir freuen uns über diese erfolgversprechende Kooperation. Gemeinsam machen wir das Jahr 2010 zum Jahr des Social Media Newsroom“, so Mario Grobholz, Gründer und Geschäftsführer von myON-ID Media.
iCrossing selbst betreibt mit großem Erfolg unter http://newsroom.icrossing.de einen eigenen Social Media Newsroom.
Interne Überzeugungsarbeit braucht
Verkaufskonzepte ……..
Viele Abteilungen, die nicht direkt in den Produktionsprozess eines Unternehmens eingebunden sind, haben immer wieder ein Problem, das Unternehmen viel Geld kostet. Sie werden in ihrer täglichen Arbeit nur widerwillig vom Betrieb akzeptiert. Controlling, Personalentwicklung, Qualitäts- oder Energiemanagement und besonders Projektabteilungen sind die scheinbare Last eines Unternehmens, weil sie den täglichen Arbeitsablauf stören. Dabei sind sie doch so wichtig, denn sie sichern den zukünftigen Unternehmenserfolg. Erfolg deshalb, weil sie das Unternehmen mit ihrer Arbeit für die Zukunft fitmachen. Viele diese Abteilungen machen es sich aber auch zu leicht, indem sie ihre Forderungen und Ergebnisse im Unternehmen per Anordnung und nicht durch Überzeugungskraft vermitteln. Anordnen ist scheinbar leichter als überzeugen aber auch weniger effektiv. Es fehlt zu oft an interner Überzeugungsarbeit oder internen Vertriebskonzepten.
Projekte kosten Zeit und Geld
Wenn heute Projekte in Unternehmen durchgeführt werden, sind sie vor allem zielorientiert. Diese Arbeit wird in der Regel von speziellen Abteilungen durchgeführt, die normalerweise kaum ins Tagesgeschäft eingebunden sind. Sie arbeiten in anderen zeitlichen Abläufen als der normale Betrieb und sind dadurch ein permanenter Störfaktor. Während der Großteil eines Unternehmens im täglichen Auftrags- Produktions- und Rechnungsrhythmus schwingt, arbeiten die Sonderabteilungen und Projekte mit anderen Maßgaben und Zielsetzungen. Da sie aber den „normalen„ Betrieb für ihre Arbeit brauchen, kommt es immer wieder zu Reibungen, was den Projekten und dem Tagesgeschäft gleichermaßen schadet.
Überzeugte Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter
Mitarbeiter müssen und wollen über Projekte informiert und von ihnen überzeugt werden. Während das mit der Information noch ganz gut klappt, ist Überzeugungsarbeit eher selten zu finden. Gerade aber überzeugte Mitarbeiter würden dem Prozess nützen und aktiv dafür sorgen, dass Reibungen soweit als möglich vermieden werden. So etwas bedeutet aber, dass die Unternehmensleitung, das Projektteam oder die betreffende Abteilung von ihrer Sinnhaftigkeit überzeugt ist und zusammen mit der Abteilung Vorteile für die gesamte Belegschaft erarbeitet. Wer das schon mal z.B. zusammen mit einer Controlling- oder Qualitätsabteilung versucht hat, weiß, dass das gar nicht so einfach ist.
Überzeugungsarbeit durch Vertriebskonzepte
Vertriebskonzepte bieten eine sinnvolle Technik, um zu solchen Lösungen zu kommen. Beginnt man mit dem strategischen Bereich, so werden Ziele und Zielgruppen festgelegt und dafür Argumente und Alternativlösungen zusammengetragen. Anschließend werden im operativen Bereich die Marketinginstrumente bestimmt oder entwickelt, wie die Mitarbeiter informiert, überzeugt und betreut werden. Die Mitglieder der entsprechenden Stabsstellen müssen auch über das fachliche und kommunikative Rüstzeug verfügen, um den Kollegen persönlich in Überzeugungsgesprächen Rede und Antwort stehen zu können.
Überzeugung fängt beim Kopf an
Es ist also gar nicht so schwer, solche Dinge zu beherzigen, um den Erfolg eines Projektes zu vergrößern oder sicherzustellen. Es wird auch der Nebeneffekt eintreten, dass durch die intensive Beschäftigung mit dem Projekt oder durch Feedback aus dem Betrieb die eigene Arbeit optimiert wird (Wer weiß, wie oft z.B. nicht mehr benötigte Auswertungen erstellt werden, kann hier ein Lied von singen). Man braucht natürlich eine offene Kommunikation im Unternehmen denn Überzeugung fängt beim Kopf an, also bei der Unternehmensleitung. Sätze wie „Hier ist das Projekt, da sind die Mittel, jetzt mach mal schön und gibt nicht soviel Geld aus“ sind nicht geeignet, Interesse im Unternehmen zu wecken und den Erfolg eines Projektes zu stärken; Projekte, die mit der Gewinnentwicklung der Shareholder zu tun haben und dabei die langfristige Entwicklung eines Unternehmens vernachlässigen, natürlich auch nicht. Alle anderen können von solchen Konzepten nur profitieren und werden dadurch zumeist ein Stück voraus sein.
Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://koenigskonzept.de/fachartikel.php
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Das österreichische Unternehmen 123Boerse verkauft Waren im Auftrag von Unternehmenskunden auf unterschiedlichen Online-Handelsplätzen innerhalb Europas – plentyMarkets bietet genau dafür eine passende Shop-Plattform. Ab sofort arbeiten die beiden E-Commerce-Dienstleister aktiv zusammen und profitieren voneinander. Für plentyMarkets bietet diese Kooperation mit dem Marktführer gute Wachstumschancen am österreichischen Markt. Gleichzeitig will der österreichische Dienstleister 123Boerse, mit dem Olympiasieger Andreas Widhölzl in der Geschäftsführung, seine Aktivitäten in Deutschland
ausbauen.
Durch die Kooperation von 123Boerse mit einem der führenden Software-Unternehmen im Bereich innovativer E-Commerce-Lösungen, gewinnen Kunden im Vertriebskanal Internet in hohem Maße an Professionalität. plentySystems hat mit ihrer Shopsoftware plentyMarkets eine internetbasierte Komplettlösung für Verkäufer auf großen Online-Marktplätzen entwickelt. Hierdurch können Internethändler ihre
gesamten Geschäftsprozesse automatisiert und in Echtzeit steuern: vom Betrieb des Onlineshops über Verkaufsabwicklung, Content-Management und Fakturierung bis hin zur Warenwirtschaft, dem After-Sales- und Retouren-Management. plentySystems hat bereits mehr als 1.500 Nutzer. Dazu zählen Shopbetreiber wie gamesload-konsolen-games.de, addtronic.com, shoppingpoint24.com, masterhair.de
oder etc-shop.de.
123Boerse verkauft Waren aller Art für Handelsunternehmen, Großhändler und Produzenten von Markenartikeln auf den wichtigsten und größten Online-Marktplätzen Europas und wickelt sämtliche Verkäufe der angebotenen Artikel rasch, sicher und zuverlässig ab. Für den Kunden erleichtert dies den Verkaufsprozess, da sich der Dienstleister zuverlässig um Produktpräsentation, Fotografie, Lagerung, Zahlungsabwicklung, Verpackung und Versand kümmert. 123Boerse zählt unter anderem die Österreichische POST AG, die Casinos Austria AG oder A.T.U. – Auto Teile Unger zu seinen Kunden.
Weitere Informationen unter http://www.123boerse.com/ und www.plentyMarkets.de
Wenn man heute vielen Energie-Effizienz-Beratern zuhört, dann fallen Begriffe wie CO2 Reduzierung, etwas für den Umweltschutz tun, an die Zukunft denken, Ressourcen schonen oder auf erneuerbare Energien setzen. Viel zu wenig fällt der Begriff Wirtschaftlichkeit, obwohl viele Maßnahmen im Bereich der energetischen Sanierung Erträge bringen können, die selbst bei hoch spekulativen Anlagemöglichkeiten in der Finanzbranche nicht realisierbar wären.
Ein Beispiel dafür sind Industriehallen, an kalten Tagen sieht man es besonders deutlich: flimmernde Luft über Industriehallen, deren Oberlichter geöffnet sind. Fataler Weise versucht die Regelung der Hallenheizung, durch maximalen Einsatz die Temperatur zu halten und heizt so zum Fenster hinaus. Gleiches passiert natürlich, wenn Hallentore geöffnet sind.
Dies fiel auch dem Besitzer eines Autohauses auf, der die Euroscheine förmlich durch die Oberlichter davon flattern sah. Solche Verschwendung von Energie kann aber heute mit einfach nachrüstbaren Systemen minimiert werden. Batterielose Funksensoren, deren erforderliche Energie zum Versenden der Funksignale von Solarzellen erzeugt wird, teilen einem zentralen Controller mit, wenn Fenster, Tür oder Rolltor geöffnet wurden. Der Controller schaltet dann die verschiedenen Hallenheizungen ein- bzw. aus, steuert so die Heizung und spart jede Menge Energie.
IPcontrols, ein High-Tech-Unternehmen aus Marburg in Hessen, hat dieses Internet-basierte System entwickelt, dass bisher überwiegend in der Einzelraumsteuerung in Krankenhäusern, Wohnheimen oder Schulen eingesetzt wird. Dabei entwickelt und liefert das Unternehmen den Controller und nutzt dazu die auf dem Markt befindlichen Systeme der batterielosen Sensortechnik. Aber ein solches System kann natürlich noch mehr:
Über den Controller kann z.B. ein Heizplan eingegeben werden, der für jedes Gebäude oder jeden separaten Raum Ein- und Ausschaltzeiten, auch mit kurzfristigen Änderungen festlegt. Bedient wird der Controller mit einem Standard-Webbrowser. Das System ist natürlich so gesichert, dass Unbefugte nicht zugreifen können.
Die weiteren Ausbaumöglichkeiten für diese neue Technik sind enorm. Heute schon kann z.B. von jeder Stelle, die einen Internetzugang hat, kontrolliert werden, ob in einem so ausgerüsteten Gebäude alle Fenster und Türen geschlossen sind. Gleichermaßen könnte mit entsprechenden Sensoren Veränderungen oder Bewegungen im Haus erkannt werden und so der Brand- oder Diebstahlschutz verbessert werden. Ähnlich wie bei Linux ist es ein frei zugängliches System, dass Neuentwicklungen von anderen Unternehmen integrieren kann.
Abschließend noch ein Wort zu den Kosten im zuvor angesprochenen Industriehallenprojekt: Es kamen 3 batterielose Funksensoren der entsprechenden Hersteller und ein Controller von IPcontrols zum Einsatz. Einschließlich Einbau und Inbetriebnahme durch ein Elektrobau-Unternehmen wurden Kosten in Höhe von € 3.865,- (zzgl. Mwst.) berechnet. Es wird erwartet, dass sich diese Kosten im beschriebenen Objekt bereits in der ersten Heizsaison wieder amortisieren.
Man kann also sehen, dass Umweltschutz, CO2 Reduzierung und Wirtschaftlichkeit in vielen Fällen mit einander kombinierbar sind. Der einzige spekulative Ansatz dabei sind die Energiekosten, doch dass hier die Preise nach unten gehen, daran glaubt wohl niemand. Wenn nur diese Fälle in Privatwohnungen und Industrie- und Verwaltungsgebäuden verwirklicht würden, wäre schon eine Menge für den Umweltschutz getan und dabei auch einen schönen Batzen Geld gespart.
- 90 Prozent des Heizbedarfs fallen in der Heizperiode an
- Umsichtiger Umgang mit der Heizung hilft, Energieverbrauch und Heizkosten spürbar zu drosseln
- Wechsel des Energieversorgers spart zusätzlich mehrere Hundert Euro
Berlin, 07. Januar 2010 – Der Winter hat Deutschland fest im Griff: Für die kommenden Wochen erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) Dauerfrost mit Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius. Um zumindest im eigenen Heim warme Füße zu haben, laufen die Heizungen in vielen deutschen Haushalten seit Tagen auf Hochtouren. Die wohlige Wärme in den eigenen vier Wänden kann jedoch hohe Kosten nach sich ziehen.
„Während der Heizperiode fallen rund 90 Prozent des gesamten jährlichen Heizbedarfs an, vor allem im Januar und Februar, wo rund ein Drittel des jährlichen Gesamtbedarfs verheizt wird“, erklärt Energieexperte Thorsten Bohg vom unabhängigen Verbraucherportal toptarif.de (www.toptarif.de). Um die Energiekosten bei anhaltend kalten Außentemperaturen nicht unnötig in die Höhe zu treiben, empfiehlt sich ein umsichtiger Umgang mit der Heizung. Dabei lassen sich bereits mit wenigen einfachen Mitteln Energieverbrauch und Heizkosten spürbar drosseln, ohne dass auf den eigenen Wohnkomfort verzichtet werden muss.
Nicht zu kalt, nicht zu warm: Die richtige Raumtemperatur
In vielen deutschen Haushalten ist es im Winter zu warm. Dabei kostet jedes Grad höhere Temperatur bis zu sechs Prozent mehr Energie. Wer beispielsweise seine durchschnittliche Wohnungstemperatur von 22 Grad auf 20 Grad absenkt, der kann über den gesamten Winter – bei einem Verbrauch von rund 15.000 kWh Gas – etwa 108 Euro sparen.
Für das Wohlbefinden reicht in den Wohnräumen selbst bei frostigem Wetter eine Temperatur von 18 bis 20 Grad völlig aus. Auch für die Atemwege sind Lufttemperaturen um die 18 Grad am gesündesten. Daher sind im Schlafzimmer 16 bis 18 Grad für einen gesunden Schlaf empfehlenswert. In der Küche heizen die Geräte übrigens mit, daher genügt auch hier eine Temperatur von 18 Grad.
Konstant heizen: Nicht zu oft am Heizregler drehen
Konstanter Heizbetrieb und relativ konstante Raumtemperaturen kosten weniger Energie als das häufige Abschalten der Heizung. Sind Wohnräume und Mobilar erst einmal ausgekühlt, wird für das erneute Aufheizen von Möbeln, Wänden und Textilien zusätzlich Energie benötigt, so dass sich die vermeintliche Sparmaßnahme als Kostenfalle erweist. Selbst bei längerer Abwesenheit sollte die Heizung lediglich gedrosselt und nicht komplett abgeschaltet werden.
Gute Luftzirkulation: Heizkörper nicht zustellen
Ist die Heizung von Möbeln oder anderen Gegenständen verdeckt, entsteht ein Wärmestau, so dass ein Großteil der Energie ungenutzt verpufft. Damit der Heizkörper die Wärme frei an die Raumluft abgeben kann, sollten weder Möbel noch Gardinen und Vorhänge die Heizung verstellen. Für eine optimale Zirkulation der Warmluft empfiehlt sich zusätzlich ein Deckenventilator. Durch den natürlichen Auftrieb gelangt die warme Luft automatisch an die Decke, wo sie nicht benötigt wird und langsam auskühlt. Ein Ventilator sorgt für eine gute Zirkulation der Warmluft und verhindert Temperaturschwankungen im Raum.
Stoßlüftung statt Kipplüftung: Fenster auf, aber richtig
Um die Wohnung nicht auskühlen zu lassen, werden die Fenster im Winter meist nur widerwillig geöffnet. Insbesondere die ständige Lüftung durch angekippte Fenster ist ein wahrer Energiekiller und schadet der Umwelt. Gerade im Winter sollte daher kräftig und kurz, am besten mit Durchzug und abgeschalteter Heizung gelüftet werden. Einen vollständigen Luftaustausch mit geringem Wärmeverlust erreicht man nur durch Stoßlüften – am besten morgens und abends für etwa fünf bis zehn Minuten. Die Fenster sollten dabei erst geschlossen werden, wenn der Beschlag an der Außenseite der Fenster vollständig verflogen ist. Durch richtiges Lüften kann zudem der Bildung von Schimmel vorgebeugt werden.
Handwerkliches Geschick zahlt sich aus: Fenster abdichten und Heizung entlüften
Der kurze Besuch im Baumarkt lohnt sich in puncto Energieeffizienz allemal – mit kleinen handwerklichen Tricks kann man die Wärme im eigenen Heim optimal nutzen. Mit einem Dichtband für wenige Euro sind beispielsweise Fenster und Außentüren schnell abgedichtet. Bei einer 3-Zimmer-Wohnung lassen sich so mit geringem Aufwand weitere 100 Euro im Jahr sparen.
Teuer können zudem nicht richtig entlüftete Heizkörper werden. Da Luft weniger Wärme als Wasser abgibt, kann das „Gluckern“ der Heizung hohe Energiekosten verursachen. Mit einem Entlüfterschlüssel aus dem Baumarkt lässt sich das Ventil am Heizkörper öffnen und die Luft entfernen. Das Entlüften sollte nach kurzer Unterweisung durch einen Handwerker zweimal im Jahr – am besten vor und nach der Heizperiode – durchgeführt werden.
Auch die besten Energieeffizienz-Maßnahmen decken aber nur einen Teil der Einsparmöglichkeiten ab, die sich den Verbrauchern bieten. „Ein unkomplizierter und innerhalb weniger Minuten durchführbarer Wechsel des Strom- und Gasanbieters kann Kostenvorteile von mehreren Hundert Euro im Jahr bringen“, rechnet Bohg vor. „Noch nutzen viel zu wenige Verbraucher die Möglichkeiten der liberalisierten Energiemärkte und lassen sich günstige Angebote entgehen.“
Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 – 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu günstigeren Strom- und Gasanbietern wechseln.
toptarif.de ist das unabhängige Verbraucherportal der Verlagsgruppe von Georg von Holtzbrinck für alle gängigen Tarife in Deutschland. Es umfasst derzeit die Kategorien Strom, Gas, DSL, Geldanlagen, sowie Versicherungen für KFZ, Rechtsschutz, Hausrat, Wohngebäude, Privathaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht und wird ständig erweitert und aktualisiert. Der Verbraucher kann dadurch mit minimalem Aufwand kostenlos prüfen, ob es für ihn günstigere Tarife gibt, und gegebenenfalls über www.toptarif.de gleich wechseln. Der komplette Wechselservice ist für den Verbraucher komplett kostenfrei und der Kunde erhält über toptarif.de in jedem Fall die Original-Konditionen des Anbieters, in Einzelfällen sogar zusätzliche, beim Anbieter selbst nicht erhältliche Boni und Ermäßigungen.



