Die Weltwirtschaftsmacht Deutschland

Die Bundesrepublik Deutschland und ihre gesamte angebotene Produktpalette sind im internationalen Vergleich der führenden Industrienationen einer der größten und meistgefragten Anbieter von Waren und Dienstleistungen jeglicher Art. So oder so wissen die internationalen Nachfrager aus allen Länder dieser Erde was sie an den deutschen Erzeugnissen zu schätzen wissen und so zählt auf der internationalen Ebene immer noch das bestehende Gütersiegel ” Made in Germany” eine Menge.

Es ist daher auch keine Seltenheit, dass deutsche Erzeugnisse in manchen Branchen die Besten der Welt sind und das den nachfragenden Käufern keine andere Möglichkeit bleibt, als die benötigten Artikel bei uns in der Bundesrepublik käuflich zu erwerben und so sieht man hier sehr deutlich, warum die Deutschen der Weltmarktführer in manchen Bereichen sind. Es gibt daher bundesweit knapp 1500 produzierenden Unternehmen, die in ihrer jeweiligen Branche dieses Kriterium erfüllen.

Dem nach liegt in der Region rund um Heilbronn die größte gemessene Dichte an diesen beschriebenen produzierenden Unternehmen, die weltweit keine entsprechende oder vergleichbare Konkurrenz haben und so den jeweiligen Branchenmarkt mit ihren erstellten Erzeugnissen anführen. Diese Unternehmen treten eher in verschiedenen und sehr seltenen Randgebieten der deutschen produzierenden Unternehmenlandschaft auf und so erklärt sich zu dem, warum die Deutschen hier keine nennenswerte Konkurrenz aus dem Ausland haben.

Als bekannteste Beispiele aus der deutschen Wirtschaft gelten hier die Branche für Einkaufswagen, mobile Toilettenhäuschen und die Erzeugung und Herstellung von beweglichen Arm- und Beinprothesen jeglicher Art. Es zeigt sich daher, dass auch mit so genannten Randerzeugnissen die bei uns hergestellt werden, sich entsprechend sehr viel Geld auf dem internationalen Parkett nachhaltig verdienen läßt und so die bestehenden Arbeitsplätze bis auf weiteres so gesichert sind und so die Deutschen hier zu recht der Weltmarktführer stellen.

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Das deutsche Wirtschaftswunder 2010

Nun ist es endlich amtlich und so haben wir im abgelaufenen Jahr ein offizielles Wirtschaftswachstum von sage und schreibe 3,6 % aus volkswirtschaftlicher Sicht erwirtschaft. Diese sehr erfreuliche konjunkturelle Entwicklung spiegelt zugleich den kometenhaften Aufstieg der wiedererstarkten heimischen Wirtschaft aus den Folgen der schlimmsten weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise seit dem Ende des II. Weltkrieges und der Gründung der Republik vor mehr als 60 Jahren wieder.

Sofern ein Wirtschaftsexperte Anfang des letzten Jahres diese bedeutsame und erfreuliche Entwicklung vorhergesagt hätte für das Wirtschaftsjahr 2010, der wäre von vielen deutschen Mitbürgern mit sehr großen Augen angeschaut worden und man hätte diesen so genannten Experten zugleich für verrückt erklärt bei uns. Niemand konnte daher diese rasante und sehr schnelle Wiederbelegung der produzierenden deutschen Industrieunternehmen erwarten und so kommt diese Entwicklung einen kleinen Wirtschaftswunder gleich.

Zugleich stellt das letztjährige Wirtschaftswachstum in dieser Höhe das größte verzeichnete Wachstum der heimischen Volkswirtschaft seit der deutschen Wiedervereinigung bei uns in der Bundesrepublik dar und spiegelt so dieser verzeichnete Rekordwert die steigende weltweite Frage nach Produkten und Dienstleistungen, die das Prädikat “Made in Germany tragen”. Man beachte trotzdem das die deutsche Wirtschaft mit diesem verzeichneten Spitzenwert dennoch nicht wieder auf dem Niveau wie vor der Wirtschaftskrise ist.

Die jetzige konjunkturelle Entwicklung stützt sich vor allem nachhaltig auf die Nachfrage aus dem Ausland und der steigenden Inlandsnachfrage der Verbraucher nach heimische Erzeugnissen im letzten Jahr. Zu dem wurden in diesem Jahr erstmals Waren und Dienstleistungen für eine Billion Euro in alle Länder dieser Erde verkauft und so zeigt sich, dass unsere Produkte auch weiterhin in der Zukunft sehr gefragt sind. So oder so ist die deutsche Wirtschaft auf einem nachhaltigen Aufschwung und ein Ende ist glücklichweise nicht in Sicht.

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Das Ende einer Ära in Deutschland

Heute ist wahrlich ein historischer Tag und viele junge Menschen schreiben mit an der aktuellen Geschichte, da sie die letzten offiziellen staatlich gezogenen Grundwehrdienstleistenden für alle deutschen Waffengattungen sein werden, da die bestehende Wehrpflicht für alle wehrfähigen Männer in Deutschland vorerst komplett ausgesetzt wird. Die Wehrpflicht in der Bundesrepublik bleibt aber dennoch im Grundgesetz weiter bestehen und kann bei Bedarf wieder aufgenommen werden, wenn es die jeweilige Situation erlaubt.

Die deutsche Wehrpflicht an sich gibt nun mehr seit mehr als 50 Jahren und daher sind in Zeiten des so genannten Kalten Krieges und deren entsprechenden politischen Auswirkungen in Deutschland dem entsprechend junge Männer an der Waffe über die Jahre ausgebildet worden. Die Bundeswehr in ihrer jetzigen Form entspricht nicht mehr der aktuellen politischen Gegebenheit und daher war eine Wehrreform mehr als überfällig. Die Bundeswehr wird somit in eine Art Freiwilligen Armee in den nächsten Jahren umgewandelt.

Mit dieser getroffenen Maßnahme will der Staat jährlich 400 Millionen Euro einsparen und zugleich soll die Bundeswehr moderner ausgerüstet und somit auch schlagkräftiger für die internationalen Kriseneinsätze in aller Welt werden . Zu dem wird die Zahl der Soldaten von jetzt knapp 250.000 Soldaten auf knapp 190.000 Mann in der Zukunft heruntergefahren und so benötigt das deutsche Heer jährlich 35.000 junge Menschen, die sich an der Waffe und für den Beruf Soldat in Deutschland entscheiden werden, um so die geplante Reform richtig umzusetzen.

Zugleich fällt aber auch der sogenannte Zivildienst bei uns in Deutschland dieser beschlossenen Sparmaßnahme rigeros zum Opfer und wird durch eine Art sozialen Freiwilligendienst ersetzt, der nicht nur für junge Menschen, sondern auch für ältereMenschen jeglichen Altern ab sofort offen ist und jeder hier für ein gewissen Entgeld einen offenen sozialen Dienst bei uns übernehmen kann. Des Weiteren wird dieser Dienst auf das Studium bei uns anerkannt und bietet so die benötigten Praxiserfahrungen. Es zeigt sich, dass diese Reform zwar den richtigen Ansatz bietet, aber dennoch bleibt die wirkliche Umsetzung bei uns einer Frage der Zeit und somit ist der weitere Verlauf eine offene Frage.

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Die himmlische Zentralbank

Nun scheint es auch nicht nur den sprichwörtlichen Himmel auf Erden zu geben, sondern auch eine eigene himmlische Zentralbank mit Sitz im Vatikan und dieser heilige Beschluss zur Gründung einer eigenständigen Zentralbank innerhalb der Vatikanstadt entspricht nur den normalen Gegebenheiten, da der amtierende deutsche Papst Benedikt XVI erkannt hat das eine solche Bankinstitution heute zu jedem selbständigen Nationalstaat gehört. Diese neue Zentralbank mit Sitz in Rom spiegelt auch den weltlichen modernen Wandel innerhalb des Kirchenstaates wieder.

Mit dieser Neugründung sollen zu dem die betriebenen Bankgeschäfte besser in der Zukunft kontrollierbar durch die entsprechenden beauftragten kirchlichen Institutionen sein und zugleich will die römischkatholische Kirche die bestehenden internationalen Banknormen so kurzfristig umsetzten. Die internationale Transparenz der durchgeführten Bankgeschäfte soll auch hier weiterhin im Vordergrund stehen und so will der Vatikanstaat zu dem die bisherige Vatikanbank IOR und andere päpstliche Finanzeinrichtungen aus den internationalen Schlagzeilen herausnehmen.

Der deutsche Bischof Benedikt XVI von Rom will daher im Laufe dieser Woche diese neue Bank der Öffentlichkeit vorstellen und somit will der Vatikan auf die weiße Liste für saubere Bankgeschäfte der OECD gelangen, da das Bankinstitut IOR immer öfter mit diversen internationalen Geldwäschereien in den letzten Monaten gebracht worden ist. Zu dem soll so eine neue bestehende Standard der Europäischen Union im Kampf gegen den internationalen Terrorismus in neues geltendes Vatikanrecht umgesetzt werden, da so hier versucht werden soll dem internationalen illegalen Finanzgeschäften kein Platz geboten werden soll.

Man beachte, dass gerade diverse internationale Ermittlungen im Bereich der Geldwäsche und des unerlaubten Transaktionhandels laufen und das Bankinstitut IOR hierbei sehr massiv in der Ermittlungen der Polizei geraten ist und somit wurden hier kurzerhand 23 Millionen Euro auf bestehenden Konten bis auf Weiteres eingefroren und der Vatikan hat damit keine Chance an sein Kapital zu kommen. Die katholische Kirche ist zwar nicht unbedingt und sofort auf das eingefrorene Geld angewiesen, aber trotz alle dem ist der internationale hervorragende Ruf des Vatikans in Folge dieser Ermittlung ein wenig gelitten und so versucht der Vatikan kurzfristig wieder etwas positives für sich im Bereich des internationalen Finanzwesen zu bewirken.

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Die armen deutschen Stromerzeuger

Nach einer aktuellen Studie bedeuten die kommenden Strompreiserhöhungen ab Anfang kommenden Jahres, dass dadurch die Stromkonzerne zusätzliche Einnahmen von geschätzten zwei Milliarden Euro auf Kosten ihrer Kunden zusätzlich erzielen werden und es stellt sich daher die großartige Frage, womit die führenden deutschen Stromkonzerne diese außergewöhnliche Preissteigerung begründen und tatsächlich auch umgesetzt haben. Man denke, dass der Preis für den weltweiten und vorausschauenden Handel von Strom in der Zukunft an der Börse in Leipzig seit einer geraumen Zeitspanne stark Ruckläufig ist und daher die Preise um mehr als ein Drittel gesunken sind.

Die deutschen Stromanbieter begründen daher die massive Preissteigerung mit stark gestiegenen Kosten in den letzten Monaten in für den Trasnport und die Verwaltung und wollen sich diese auf diesem Weg teilweise bezahlen und vom jeweiligen Kunden wiederholen. Man beachte, dass nach Einschätzung der Grünen die Anbieter für Strom bei uns selbst drastische Einsparerfolge erzielt haben und finden daher, dass diese erzielten Effekte nicht an die Kunden weitergegeben werden, sondern eher von den Konzern einbehalten werden und zu dem soll der Kunde hiervon nichts erfahren. Mit dieser Methode wollen die Konzerne ihre bereits sehr rentablen Gewinne noch weiter vergrößern.

Zu dem trägt die neue staatliche Umlage für die er-neuerbaren Energien zur Preissteigerung für jede Kilowattstunde bei und diese wird so einfach auf die privaten Stromkunden auf den jeweiligen Verbrauch umgelegt. Diese getroffene Argumentation ist aber so nicht ganz nachzuvollziehen und so macht es hier den Anschein, als ob sich die Energiewirtschaft die eigenen Taschen weiter damit füllen möchte. Da man nach dieser Studie davon ausgeht, dass die vier großen deutschen Stromanbieter so oder so ein Rekordgewinn in Höhe von 30 Milliarden € zusammen für sich erwirtschaftet haben und so ist diese beschlossene Preisanpassung bei uns nicht berechtigt.

Daher kann man nur jeder Privatperson und jedem Unternehmen in Deutschland ständig raten seine eigenen Strompreise zu vergleich und danach zum jeweils günstigsten Anbieter zu wechseln, da man so selbst ein Menge an Geld für Energie sparen kann und zugleich den großen Anbietern aufzeigen kann, dass diese bei uns in der Bundesrepublik nicht machen können was sie wollen. Dieses bestehende Oligopol auf dem deutschen Energiemarkt regelt selbständig die Preise und das Angebot auf Kosten der Kunden und man kann daher nur durch Überprüfen und Wechsel aufzeigen, dass man mit dieser Geschäftspolitik überhaupt nicht einverstanden ist. Nur so kann man sich gegen diesen übermächtigen Gegner wehren und zugleich noch versuchen den bestehenden Markt wieder auf den richtigen Kurs in der Zukunft zu bewegen.

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Die gute alte Zensur ist wieder da….

Gestern Nacht wurde im ungarischen Parlament ein neues Zensurgesetz für die gesamte vorhandene Print- und Pressemedien verabschiedet und somit übernimmt der ungarische Staat wieder die Übersicht, was veröffentlicht werden darf und was der Zensur in Ungarn unterliegt. Man kommt sich daher wieder vor, als ob Ungarn wieder eine staatliche Zensur für die komplette öffentliche und private Medienbranche haben würde. Somit hat die vorhandene Pressefreiheit in Ungarn sage und schreibe 21 Jahre seit der Öffnung des eisernen Vorhangs eine Chance gehabt und ist nun wieder Geschichte.

Viele Journalisten und Oppositionelle in Ungarn befürchten somit eine massive und nachhaltige Einschränkung der Pressefreiheit in Ungarn, da dieser neu eingeführte Medienrat jegliche veröffentliche Berichte und das Arbeiten der Journalisten vor Ort kontrollieren und eventuell einschränken oder verbieten kann. Die amtierende Rechtskonservative Regierung setzt somit weiter seine eigene sehr umstrittene Politik voran und macht mit seiner 2/3 Drittelmehrheit im ungarischen Parlament die Politik, die sie alleine für richtig hält und läßt die politisch Andersdenkenden außen vor.

Dieses neue und sehr strenge Mediengesetz wird auch von den Mitgliedern des Europarates sehr stark kritisiert und die Europäische Union beobachtet diese Aktion mit großem Argwohnen, da Ungarn Anfang kommenden Jahres den Vorsitz der EU für ein halbes Jahr übernimmt und mit diesem restriktiven und sehr hartem neuen Mediengesetz nicht für die wirkliche Pressefreiheit innerhalb der EU damit steht. Bei uns in der Bundesrepublik wäre ein solches Gesetz erst gar nicht möglich, da die Pressefreiheit fest im Grundgesetz verankert ist und ein solcher Medienrat mit dem Recht auf Nichtveröffentlichung nicht existieren könnte.

Die regierenden Rechtspopulisten wollen trotz Eintspruch der eigenen Bürgerrechtler und der demonstrierenden Opposition ihre neue politische Macht weiter fest zementieren. Die neue Vorsitzende ist soeben für neun Jahre im Amt gewählt worden und so kann dieses Gesetz nur mit einer 2/3 Drittelmehrheit abgeschafft werden und die möglichen Geldstrafen hängen vom Wohlwollen des jeweiligen Richters ab und so haben es ab jetzt alle beteiligte Medien, ob öffentlich oder privater Natur, wie sehr schwer Frei und Unabhängig in Ungarn zu arbeiten und zu berichten. Dieses Gesetz ist ein Rückschritt für die freie Meinungsäußerung und eine Einschränkung der Pressefreiheit und man kann daher nur hoffen, dass sich die demokratischen Kräfte innerhalb Ungarn dagegen mit legalen Mitteln in den kommenden Monaten für die Abschaffung verstärkt einsetzten werden.

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Girokonto im Vergleich – was beachten?

Wer sich ein Girokonto zulegen möchte, der informiert sich vorab natürlich über die vielfältigen Möglichkeiten in diversen Girokonto Vergleichen. Der Wunsch ist klar: nach Möglichkeit ein Girokonto kostenlos, das zudem einfach per Internet Banking verwaltet werden kann und das vielleicht sogar noch Zinsen für das Guthaben bringt. So ist oft die Hoffnung vieler Menschen, die einen Girokonto Vergleich bemühen. Doch wie sieht das in der Realität aus?

Kostenloses Girokonto an der Tagesordnung

Was früher eher selten der Fall war, ist heut im Internet-Zeitalter praktisch Gang und Gäbe: ein Girokonto kostenlos zu erhalten! Denn viele Anbieter eines Girokontos bieten dieses inzwischen ohne monatliche Grundgebühr an. Hier muss aber dringend bei einigen Anbietern auf das Kleingedruckte geschaut werden. Denn das Girokonto ist hier in manchen Fällen nur kostenlos ab einem bestimmten monatlichen regelmäßigen Geldeingang. Dies betrifft vor allem die Großbanken, die ein Girokonto kostenlos anbieten. So kommt es mitunter vor, dass hier das „kostenlos“ erst ab einem monatlichen Geldeingang von 1.200 Euro zutrifft!

Guthabenzinsen beim Girokonto Vergleich

Viele Girokonto Vergleiche gehen in Sachen Girokonto auch gleich auf eine Guthabenverzinsung ein. Dabei ist aber wichtig, dass die Betrachter dieser Vergleiche im Detail hinschauen. Denn oft gibt es die Tagesgeldzinsen nur in Verbindung mit der Eröffnung eines Extra Kontos oder auf die Kreditkarte, die gleichzeitig mit beantragt werden muss. Dafür warten aber immerhin bis zu zwei Prozent Guthabenzinsen.

Separate Extra-Angebote

Darüber hinaus sollten Kunden, die sich ein Girokonto kostenlos sichern wollen, immer auch einen Blick auf die speziellen Aktionen der Anbieter richten, die stets ausführlich in einem Girokonto Vergleich dargestellt werden. So gibt es beispielsweise Banken, die mit besonderen Auszeichnungen und Preisen auf sich aufmerksam machen. Darüber hinaus bieten einige Finanzinstitute mit der Eröffnung eines kostenlosen Girokontos auch gleich eine kostenlose Kreditkarte mit an. Zudem lockt mitunter ein Startguthaben!

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